Eine Anekdote für den Trainingstiefstapel- und Ich-bin-überhaupt-nicht-fit-Startblock

Irgendetwas stimmte nicht, das war klar. Ich fühlte mich fit. Das dürfte bei einem dreifachen Familienvater nicht vorkommen. Auch, das mein Bike geschniegelt und gestriegelt, gepumpt und gepimpt bereits eine Woche auf den Einsatz bei der Berliner Meisterschaft wartete, machte mir Sorgen. Das konnte nicht mit rechten Dingen zugehen. Da Berlin vor der Türe lag und soweit offensichtlich alles bereitet war, ließ ich den Samstag getrost ohne Vorbereitung passieren. Sonntag früh wäre vor dem Rennen schließlich genug Zeit, alles zu richten, in den Kombi zu laden und aufzubrechen. Ich wusste, das irgendwas faul war.

Um ein Uhr morgens wand sich der Jüngste zahnend im Bett und weckte die Familie. Es dauerte etwa zwei Stunden, bis der Bettenrundtausch eine zufriedenstellende Schlafkombination ergab. Den Lego-Ritter aus meiner Fußsohle zu operieren, den ich mir in einem der Kinderzimmer eingetreten hatte, dauerte noch etwa eine halbe. Die zweite Zahnungswelle begann gegen fünf. Da waren es noch sieben Stunden bis zum Start, also noch nichts verloren. Als der Älteste gegen neun mit meiner Brille, die ich gewöhnlich bei Rennen trug, ins Zimmer kam, hätte ich nervös werden sollen. Wurde ich aber nicht, ich war einfach zu müde. Der Bitte, sie wieder in den Helm zu tun, konnte er nicht nachkommen, weil der nicht mehr da war. Die Mittlere verlieh ihn gerade an Nachbarskinder, die damit um die Ecke verschwanden. Alles cool, kein Problem. Zeit war genug. Frühstück machen, Brötchen in den Ofen. Der Helm kam bald wieder, er war ein wenig schmutzig, aber es war immer noch genug Zeit. Allerdings war ich sehr müde und vergaß, den Ofen einzuschalten. Jetzt war es an der Zeit, auf die Zeit achtzugeben. Das Bike ins Auto zu tun wäre ein gute Idee. Allerdings war da überraschender Weise der Kinderwagen drin. Ich erinnerte mich vage an ein gestriges “Liebster, ich leih mir kurz deinen Wagen”. Alles machbar, die Zeit reichte gerade noch. Alles verstaut, nur die Radschuhe fehlten. Die Kinder versicherten, sie hätten die vielleicht nicht gehabt. Eine halbe Stunde später, mit einem halb aufgetauten Brötchen im Magen, fand ich sie im Kinderwagen. Nun aber los. Die blinkende Tankanzeige brachte mich etwas aus der Ruhe. Das Schild an der Tankstelle “Geschlossen” versetzte mich in Panik. Der Anruf von zu hause, meine Trinkflasche stünde noch auf dem Küchentisch, machte dann nichts mehr aus.
Eine Stunde später am Start fragte ein Kontrahent dann: “Na, bist du fit?” “Joa, etwas müde nur, der Kleine bekommt Zähne”. Kontrahent: “Hm ja, bei mir auch.” “Du hast keine Kinder.” “Achso, stimmt.”
Ein schönes, spannendes CC-Rennen wurde es dann, einer Meisterschaft würdig. Und ich erkämpfte mir nach 60 Minuten auf einer anspruchsvollen Zwei-Kilometer-Runde den dritten Platz. Erzählt mir bitte nie wieder am Start, ihr wärt müde. Ich beantrage beim BDR eine neue Wertung: Elite-Väter-A.

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Gravity works

10 Things I have learned about Mountainbiking from Filme von Draussen on Vimeo.

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Klunking – just the beginning

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Wir kommen bevor du kommst

Via Radspannerei

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1st. Tweed Day Berlin

Weitere Infos: www.tweed-day.de
Via formatoren

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Cycling sucks

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GBM in Geyer: Nicht mit ohne meine Bremse

Der Tag der Tage hätte es werden sollen. Der Greifenstein-Bike-Marathon bot immerhin 100 Kilometer, an die 2000 Höhenmeter und hochsommerliche Temperaturen im herrlich sächsischen Geyer. Einmal mehr hieß die Vorgabe: Berichterstattung aus den vorderen Rennpositionen heraus, selbst erkämpft, sonst ist es einfach nicht authentisch. Doch da war die Sache mit dem Bogen. Besser gesagt: Die Sage mit dem Bogen. Und die geht so: Ein Mann hatte einen Bogen, der vortrefflich schoss, er lag gut in der Hand und überhaupt funktionierte er gar wunderbar. Eines Tages wollte der Mann ihn noch besser machen und ließ irre tolle Verzierungen in den Bogen schnitzen. Beim nächsten Schuss zog er den Bogen und dieser zerbrach. Und jetzt kommen wir zur Sage, besser Sache, mit der hydraulischen Scheibenbremse. Die funktionierte ganz wunderbar, sah irre toll aus und tat vor allem, was von ihr erwartet wurde: Bremsen. Bis auf ein klitzekleines, kaum zu hörendes Schleifen. Niemand hörte es, außer mir. Kurz vor dem Rennen also wollte ich die Bremse perfekt machen, die Beine waren gut und ich war nicht bereit, auch nur ein tausendstel Wättchen zu verschenken. In der Bedienungsanleitung steht, der Bremsdruckpunkt könne mit Einsteller sowieso und maximal zwei Umdrehungen eingestellt werden. Da steht aber nicht, das bei Erreichen der zwei Umdrehungen die Leitung abfliegt und einem die Bremssoße auf die Füße läuft. Kurzum, die Bremse kam ihrer Aufgabe nicht mehr nach. So kann ich berichten, dass der Start in Geyer sehr schnell war und ich am ersten Anstieg gut mitfahren konnte. Die beiden folgenden Abfahrten gestalteten sich schwierig ohne verzögerndes Vorderrad. Das Hinterrad stand wie eine Eins, ich nicht. Die Konkurrenten führten auch kein Bleeding-Kit in der Trikottasche mit. Einer sagte hämisch, es gäbe Dekaden, da laufe es einfach nicht. Also blieb nur eins: Zurück zum Start, Radservice aufsuchen, auf die 68er Runde umbuchen. Fehlanzeige, weil der Service kein Werkzeug hatte. Frust, Nummer abgeben. Dann wurde der Tag schön: Ich fuhr behutsames Training auf der Strecke. Der geneigte Leser mag gar nicht glauben, wie schön Sightseeing im Erzgebirge sein kann, wenn andere sich schinden und schmutzig machen müssen. Blick hier, schauen dort – anhalten und Ausblick genießen, mit Zuschauern sprechen, Flaschen verschenken und Schläuche an havarierte ehemalige Konkurrenten weitergeben. Ein herrlicher Tag! Bleibt noch zu sagen, das die Veranstalter ein tolles Rennen auf die Beine stellten, die Strecke schön und abwechslungsreich war und ich nächstes Mal wieder am Start bin. Aber diesmal nicht mit ohne meine Bremse, wie Teile der Bevölkerung Brandenburgs sagen würden, die im übrigen an diesem denkwürdigen 11. September in der Stadt Brandenburg einen Türmetag feierten – im Ernst. Sachsen und das Erzgebirge sind hin und wieder eine Flucht wert, selbst mit defektem Mountainbike.

Die Ergebnisse:

100 Kilometer
Damen:
1. Laura Hoffmüller Der Sportmacher 5:09:34,8
2. Sylvia Schmidt Streusandbüchse 5:21:26,5

Herren:
1. Torsten Mützlitz biehler-procycle.de 3:59:55
2. Markus Werner TBR Factory Team 4:04:58
3. Oliver Stahn, kein Team, 4:09:29

68 Kilometer
Damen:
1. Birgit Hollmann Team Isaac / Der Sportmacher 3:14:42,5
2. Alexandra Simon SV Sachsen 90 Werdau 4:22:17,8
3. Jennifer Heppner SV Sachsen 90 Werdau 4:23:30,2

Herren:
1. Sascha Heinke Firebike-Drössiger / RSV 2:37:59,6
2. Udo Müller Team Collos DSC 2:38:44,7
3. Lutz Metzner RSV Chemnitz Team Bike 2:43:14,4

36 Kilometer
Damen:
1. Susann Schubert SC Norweger Annaberg 1:41:20,7
2. Ina Berger kein Team 1:42:48,6
3. Nadine Weigel Team Auto und Freizeit 1:45:08,8

Herren
1. Steve Scheffel FAST_Zweirad-HAUS e.V. 1:14:18,1
2. Marcel Seidel RSV Erzgebirge 1:17:41,1
3. Jan Bretschneider biehler-procycle.de 1:17:47,9

Weitere Infos: http://www.der-sportmacher.de

Text: Thomas Hebestreit Fotos: Jörg Haacker

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Nachlese: Hinter den Kulissen der Craft Bike Trans Germany

Letzter Anstieg, noch 100 Höhenmeter bis zum Gipfel. Marco Baumann schaltet zwei Gänge hoch, geht aus dem Sattel und schiebt sich an zwei Kontrahenten vorbei. Das tut weh. Heute ist bereits der dritte Tag der Trans Germany und die Beinmuskulatur brennt – immerhin stecken schon 250 Kilometer und 7000 Höhenmeter in den Teilnehmern. Oben angekommen bleibt keine Zeit zum durchatmen. Großes Blatt, Kette rechts soweit es geht. Selbst auf den Schluck aus der Trinkflasche wird jetzt verzichtet. Spitzkehre, hart anbremsen und innen an zwei weiteren Fahrern vorbei. Jetzt klettert die Tachoanzeige schnell auf 70, der Fahrtwind pfeift und zerrt am Trikot, kleine Steinchen werden vom Vordermann aufgewirbelt und zwicken ordentlich an den Schienbeinen. Im größten Gang Richtung Ziel zu fliegen ist ein Riesenspaß, trotz Erschöpfung.

Alexander Gebert kämpft unterdessen ebenfalls bei der Trans Germany. Allerdings ganz woanders, er steckt mitten im Stau der Teamfahrzeuge. 1200 Starter erzeugen eine riesige Karawane, dazu kommt noch die Logistik des Veranstalters. Das sich Alexander Gebert freiwillig für seinen Freund Marco Baumann diesen Stress antut und selbst auf seinen Start bei dem Rennen verzichtet, bereut er nicht. „Das ist eine tolle Veranstaltung, auch das drumherum. Auch wenn ich nicht selbst fahre, kann ich doch Rennluft einatmen.“ Heute muss er allerdings zusehen, rechtzeitig im Zielbereich zu sein, um „seinen“ Fahrer auch in Empfang nehmen zu können. Da geht’s mit dem Teamfahrzeug schon mal recht zügig über einen Feldweg. „Die Betreuernummer ist oft stressiger als die Teilnahme am Rennen selbst“, merkt Alex Gebert noch an, der wie viele andere Helfer und Betreuer gern seinen Urlaub für diese Aufgabe hergibt. Im Etappenort angekommen heißt es nun, wie hunderte andere ebenfalls, einen Parkplatz möglichst nah am Ziel zu finden. Heute passt’s, Alex ist pünktlich da und klatscht Marco Baumann im Ziel ab, bevor dieser für die kommende halbe Stunde auf den Bordstein sinkt. Unterdessen schiebt sein Freund das schlammige Mountainbike zum Waschplatz. Dreißig Minuten später ist er endlich am Hochdruckreiniger. Dann zurück zum Fahrer, ihn nebst Rad im Teamfahrzeug verstauen und ab zum Hotel, das oft einige Kilometer vom Ziel entfernt liegt. Der Fahrer hat nach dem Duschen Feierabend, doch Alexander Gebert, der Betreuer und Mechaniker in einer Person ist, hat noch alle Hände voll zu tun: Rad checken und pflegen, Radbekleidung waschen, Trinkflaschen für den nächsten Tag vorbereiten. „Ja, ich mach’ das gern und freiwillig“, lacht er.

Die Trans Germany ist ein Mountainbike-Etappenrennen für Einzelstarter über mehrere Etappen. Es ist in vier verschiedene Wertungs-Kategorien unterteilt: Men, Women, Master, Senior Master. Zusätzlich dazu kann sich jeder Einzelstarter einer Mannschaft (mit mindestens vier Fahrern) anschließen und somit an der Mannschaftswertung teilnehmen. In der Mannschaftswertung werden die besten vier Fahrer auf jeder einzelnen Etappe in die Wertung aufgenommen. In diesem Jahr führte die Rennstrecke von Sonthofen über Pfronten, Lermoos und Garmisch-Patenkirchen nach Achensee-Maurach. 323 Kilometer und 8000 Höhenmeter waren zu bezwingen, um erfolgreich die Finisher-Medaille im Ziel umgehängt zu bekommen.

Gekämpft wird auf jeder Etappe. Vorn fighten die Profis um jeden Millimeter und jede Sekunde. Auch die Lizenzfahrer und Hobbypiloten lassen nicht locker und sprinten auch noch um Platz 746. Doch das wahre Rennen findet ganz hinten, am Ende des Fahrerfeldes, statt. Hier wird an jedem Anstieg geschoben, auch die Abfahrten werden, wenn überhaupt. im Schneckentempo gefahren. „Keine Ahnung, was mich ritt, dieses Ding hier zu fahren. Ich war wohl ziemlich naiv und hab völlig unterschätzt, was da auf mich zukommt“, sagt einer, der nicht genannt werden will. Nach fast acht Stunden ist er auf der ersten Etappe Ziel – völlig am Ende und doch glücklich, das er es geschafft hat. Ob er die zweite Etappe noch angeht, will er am nächsten Morgen entscheiden. Die ersten Profis sind zu diesem Zeitpunkt bereits seit über vier Stunden im Ziel und liegen sauber und satt im Hotelbett, die Bikes blitzblank in der Hotelgarage. Die wahren Helden fahren hinten. Ganz vorn, wo Sauser und Lakata um den Gesamtsieg kämpfen, weht ein anderer Wind. Was für einer, kann ein Journalisten-Kollege berichten, der mit einem E-Bike versuchte, den Profis ein Schnippchen zu schlagen. Außerhalb der Wertung, versteht sich. So recht sollte ihm das nicht gelingen – die Motorunterstützung reichte „nur“ für Platz 20. „Abartig, was da vorn abgeht. Ich bin fertig“, lautete das kurze gehechelte Kommentar im Ziel.

Am neutralen Service-Stand herrscht abends Hektik. Inzwischen arbeiten die vier Mechaniker im Scheinwerferlicht. Vor dem Stand türmt ein Berg aus Bikes, die alle bis zum Start am nächsten Morgen fertig geschraubt sein müssen. Gerissene Ketten, gebrochene Speichen, verbogene Bremsscheiben oder verschlissene Bremsbeläge – für die Privatfahrer, die ihr Bike hier in den Service geben, kostet das natürlich. Bei fast 1200 Startern kommen einige Räder zusammen, die gecheckt werden müssen. Auch das Rad von Marco Baumann findet sich in einer riesigen Traube aus Mountainbikes mit Service-Zetteln am Lenker. Marco lässt seine Kettenblätter wechseln: „Ich hatte heute mehrmals Chainsuck. Morgen will ich nochmal alles geben, da muss ich mich auf mein Bike verlassen können.“ Erstaunlicherweise kann der Mechaniker in dem geordneten Durcheinander Marco das richtige Rad sofort zuordnen.

Die erste Trans Germany startete 2007 unter dem Motto “von West nach Ost”. Damals fuhren rund 300 Zweierteams von St. Wendel über acht Etappen nach Oberwiesenthal.2008 und 2009 startete due Rundfahrt in Erbach über sieben Etappen bis nach Seiffen. Etappenziele waren hier Frammersbach, Bischofsheim, Oberhof, Bad Steben, Schöneck und Oberwiesenthal, 2009 wurde die separate Mannschaftswertung durchgeführt, 2010 führte die Strecke von Garmisch-Patenkirchen über Leermoos, Pfronten und Sonthofen nach Bregenz.

Die letzte Etappe ist 107 Kilometer lang, mit 1700 Höhenmetern relativ flach und windanfällig. Marco jagt in einer Gruppe bei schönstem Wetter dem Ziel in Achensee-Maurach entgegen, wo Alex Gebert in der prallen Sonne wartet und die Zieleinfahrt der Profis genießt. Die letzten Kilometer schlängeln sich herrlich am türkis-grünen Wasser des Achensees entlang, in dem sich die umliegenden Berge spiegeln. Ein herrliches Panorama, für das die meisten jetzt keinen Blick haben. Die letzten Kilometer ziehen sich wie Gummi, und als die Lautsprecher des Zieles bereits zu hören sind und die Piste nochmal einen kleinen Knick vom Ziel weg in eine andere Richtung macht, ist beinahe ein Hauch von Resignation bei den Fahrern zu spüren: Immer noch nicht da. Jetzt bloß keinen Meter zu viel. Marco kämpft sich an allen vorbei und vor allem gegen den Wind, als er über die Ziellinie sprintet. Bevor er für die nächste Stunde in einem Liegestuhl versinkt, hängt ihm ein Helfer die Finisher-Medaille um. Die ist jetzt Nebensache. Sein Freund Alex nimmt ihm das Bike ab und versorgt ihn mit Kuchen und Cola. „Das fühlt sich immer komisch an, sehr gegensätzlich“, erklärt Marco aus dem Liegestuhl heraus. „Einerseits bin ich froh, das ich im Ziel bin und mich endlich erholen kann. Anderseits empfinde ich immer Wehmut, weil so ein Rennen einfach toll ist. Vier Tage Mikrokosmos, der nur aus Rennen, Regeneration, Essen und Duschen besteht. Keine Nachrichten, kein Alltagsstress – tagelang völlig ausgeblendet. Das ist schon ein ordentlicher Kick, der mir erst einmal fehlen wird.“ Nächstes Jahr, betont er, startet er ganz sicher wieder. Betreuer und Freund Alex Gebert fragt: „Betreust du mich dann?“ Beide grinsen, denn sie kennen die Antwort bereits.

Fotos: Armin M. Küstenbrück / Sportograf.de
Autor: Thomas Hebestreit

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On the road again….

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Berlin, Berlin

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