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	<title>BIKE PLANET - Backstage</title>
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		<title>Eine Anekdote f&#252;r den Trainingstiefstapel- und Ich-bin-&#252;berhaupt-nicht-fit-Startblock</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 23:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendetwas stimmte nicht, das war klar. Ich f&#252;hlte mich fit. Das d&#252;rfte bei einem dreifachen Familienvater nicht vorkommen. Auch, das mein Bike geschniegelt und gestriegelt, gepumpt und gepimpt bereits eine Woche auf den Einsatz bei der Berliner Meisterschaft wartete, machte &#8230; <a href="http://bikelog.kulturstau.de/2011/11/22/eine-anekdote-fuer-den-trainingstiefstapel-und-ich-bin-ueberhaupt-nicht-fit-startblock/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendetwas stimmte nicht, das war klar. Ich f&#252;hlte mich fit. Das d&#252;rfte bei einem dreifachen Familienvater nicht vorkommen. Auch, das mein Bike geschniegelt und gestriegelt, gepumpt und gepimpt bereits eine Woche auf den Einsatz bei der Berliner Meisterschaft wartete, machte mir Sorgen. Das konnte nicht mit rechten Dingen zugehen. Da Berlin vor der T&#252;re lag und soweit offensichtlich alles bereitet war, lie&#223; ich den Samstag getrost ohne Vorbereitung passieren. Sonntag fr&#252;h w&#228;re vor dem Rennen schlie&#223;lich genug Zeit, alles zu richten, in den Kombi zu laden und aufzubrechen. Ich wusste, das irgendwas faul war.</p>

<a href='http://bikelog.kulturstau.de/2011/11/22/eine-anekdote-fuer-den-trainingstiefstapel-und-ich-bin-ueberhaupt-nicht-fit-startblock/berliner_mtb127/' title='Berliner_MTB127'><img width="450" height="330" src="http://bikelog.kulturstau.de/wp-content/uploads/2011/11/Berliner_MTB127-450x330.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Berliner_MTB127" title="Berliner_MTB127" /></a>
<a href='http://bikelog.kulturstau.de/2011/11/22/eine-anekdote-fuer-den-trainingstiefstapel-und-ich-bin-ueberhaupt-nicht-fit-startblock/berliner_mtb110/' title='Berliner_MTB110'><img width="450" height="330" src="http://bikelog.kulturstau.de/wp-content/uploads/2011/11/Berliner_MTB110-450x330.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Berliner_MTB110" title="Berliner_MTB110" /></a>
<a href='http://bikelog.kulturstau.de/2011/11/22/eine-anekdote-fuer-den-trainingstiefstapel-und-ich-bin-ueberhaupt-nicht-fit-startblock/berliner_mtb096/' title='Berliner_MTB096'><img width="450" height="330" src="http://bikelog.kulturstau.de/wp-content/uploads/2011/11/Berliner_MTB096-450x330.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Berliner_MTB096" title="Berliner_MTB096" /></a>

<p>Um ein Uhr morgens wand sich der J&#252;ngste zahnend im Bett und weckte die Familie. Es dauerte etwa zwei Stunden, bis der Bettenrundtausch eine zufriedenstellende Schlafkombination ergab. Den Lego-Ritter aus meiner Fu&#223;sohle zu operieren, den ich mir in einem der Kinderzimmer eingetreten hatte, dauerte noch etwa eine halbe. Die zweite Zahnungswelle begann gegen f&#252;nf. Da waren es noch sieben Stunden bis zum Start, also noch nichts verloren. Als der &#196;lteste gegen neun mit meiner Brille, die ich gew&#246;hnlich bei Rennen trug, ins Zimmer kam, h&#228;tte ich nerv&#246;s werden sollen. Wurde ich aber nicht, ich war einfach zu m&#252;de. Der Bitte, sie wieder in den Helm zu tun, konnte er nicht nachkommen, weil der nicht mehr da war. Die Mittlere verlieh ihn gerade an Nachbarskinder, die damit um die Ecke verschwanden. Alles cool, kein Problem. Zeit war genug. Fr&#252;hst&#252;ck machen, Br&#246;tchen in den Ofen. Der Helm kam bald wieder, er war ein wenig schmutzig, aber es war immer noch genug Zeit. Allerdings war ich sehr m&#252;de und verga&#223;, den Ofen einzuschalten. Jetzt war es an der Zeit, auf die Zeit achtzugeben. Das Bike ins Auto zu tun w&#228;re ein gute Idee. Allerdings war da &#252;berraschender Weise der Kinderwagen drin. Ich erinnerte mich vage an ein gestriges &#8220;Liebster, ich leih mir kurz deinen Wagen&#8221;. Alles machbar, die Zeit reichte gerade noch. Alles verstaut, nur die Radschuhe fehlten. Die Kinder versicherten, sie h&#228;tten die vielleicht nicht gehabt. Eine halbe Stunde sp&#228;ter, mit einem halb aufgetauten Br&#246;tchen im Magen, fand ich sie im Kinderwagen. Nun aber los. Die blinkende Tankanzeige brachte mich etwas aus der Ruhe. Das Schild an der Tankstelle &#8220;Geschlossen&#8221; versetzte mich in Panik. Der Anruf von zu hause, meine Trinkflasche st&#252;nde noch auf dem K&#252;chentisch, machte dann nichts mehr aus.<br />
Eine Stunde sp&#228;ter am Start fragte ein Kontrahent dann: &#8220;Na, bist du fit?&#8221; &#8220;Joa, etwas m&#252;de nur, der Kleine bekommt Z&#228;hne&#8221;. Kontrahent: &#8220;Hm ja, bei mir auch.&#8221; &#8220;Du hast keine Kinder.&#8221; &#8220;Achso, stimmt.&#8221;<br />
Ein sch&#246;nes, spannendes CC-Rennen wurde es dann, einer Meisterschaft w&#252;rdig. Und ich erk&#228;mpfte mir nach 60 Minuten auf einer anspruchsvollen Zwei-Kilometer-Runde den dritten Platz. Erz&#228;hlt mir bitte nie wieder am Start, ihr w&#228;rt m&#252;de. Ich beantrage beim BDR eine neue Wertung: Elite-V&#228;ter-A.</p>
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		<title>Gravity works</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 19:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[10 Things I have learned about Mountainbiking from Filme von Draussen on Vimeo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26810156?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/26810156">10 Things I have learned about Mountainbiking</a> from <a href="http://vimeo.com/filmevondraussen">Filme von Draussen</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Klunking &#8211; just the beginning</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<title>Wir kommen bevor du kommst</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Via Radspannerei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/u-9ttNOueJk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Via <a href="http://rad-spannerei.de">Radspannerei</a></p>
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		<title>1st. Tweed Day Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 18:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Infos: www.tweed-day.de Via formatoren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href='http://bikelog.kulturstau.de/2011/09/23/1st-tweed-day-berlin/unbekannt/' title='Unbekannt'><img width="450" height="330" src="http://bikelog.kulturstau.de/wp-content/uploads/2011/09/Unbekannt-450x330.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Unbekannt" title="Unbekannt" /></a>
<a href='http://bikelog.kulturstau.de/2011/09/23/1st-tweed-day-berlin/unbekannt1/' title='Unbekannt1'><img width="450" height="330" src="http://bikelog.kulturstau.de/wp-content/uploads/2011/09/Unbekannt1-450x330.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Unbekannt1" title="Unbekannt1" /></a>
<a href='http://bikelog.kulturstau.de/2011/09/23/1st-tweed-day-berlin/unbekannt2/' title='Unbekannt2'><img width="450" height="330" src="http://bikelog.kulturstau.de/wp-content/uploads/2011/09/Unbekannt2-450x330.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Unbekannt2" title="Unbekannt2" /></a>
<a href='http://bikelog.kulturstau.de/2011/09/23/1st-tweed-day-berlin/unbekannt4/' title='Unbekannt4'><img width="450" height="330" src="http://bikelog.kulturstau.de/wp-content/uploads/2011/09/Unbekannt4-450x330.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Unbekannt4" title="Unbekannt4" /></a>

<p>Weitere Infos: <a href="www.tweed-day.de">www.tweed-day.de</a><br />
Via <a href="http://www.formatoren.de">formatoren</a></p>
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		<item>
		<title>Cycling sucks</title>
		<link>http://bikelog.kulturstau.de/2011/09/21/cycling-sucks/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 20:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="395" src="http://www.youtube.com/embed/8sFQM9zXztM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>GBM in Geyer: Nicht mit ohne meine Bremse</title>
		<link>http://bikelog.kulturstau.de/2011/09/14/gbm-in-geyer-nicht-mit-ohne-meine-bremse/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 09:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag der Tage h&#228;tte es werden sollen. Der Greifenstein-Bike-Marathon bot immerhin 100 Kilometer, an die 2000 H&#246;henmeter und hochsommerliche Temperaturen im herrlich s&#228;chsischen Geyer. Einmal mehr hie&#223; die Vorgabe: Berichterstattung aus den vorderen Rennpositionen heraus, selbst erk&#228;mpft, sonst ist &#8230; <a href="http://bikelog.kulturstau.de/2011/09/14/gbm-in-geyer-nicht-mit-ohne-meine-bremse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag der Tage h&#228;tte es werden sollen. Der Greifenstein-Bike-Marathon bot immerhin 100 Kilometer, an die 2000 H&#246;henmeter und hochsommerliche Temperaturen im herrlich s&#228;chsischen Geyer. Einmal mehr hie&#223; die Vorgabe: Berichterstattung aus den vorderen Rennpositionen heraus, selbst erk&#228;mpft, sonst ist es einfach nicht authentisch. Doch da war die Sache mit dem Bogen. Besser gesagt: Die Sage mit dem Bogen. Und die geht so: Ein Mann hatte einen Bogen, der vortrefflich schoss, er lag gut in der Hand und &#252;berhaupt funktionierte er gar wunderbar. Eines Tages wollte der Mann ihn noch besser machen und lie&#223; irre tolle Verzierungen in den Bogen schnitzen. Beim n&#228;chsten Schuss zog er den Bogen und dieser zerbrach. Und jetzt kommen wir zur Sage, besser Sache, mit der hydraulischen Scheibenbremse. Die funktionierte ganz wunderbar, sah irre toll aus und tat vor allem, was von ihr erwartet wurde: Bremsen. Bis auf ein klitzekleines, kaum zu h&#246;rendes Schleifen. Niemand h&#246;rte es, au&#223;er mir. Kurz vor dem Rennen also wollte ich die Bremse perfekt machen, die Beine waren gut und ich war nicht bereit, auch nur ein tausendstel W&#228;ttchen zu verschenken. In der Bedienungsanleitung steht, der Bremsdruckpunkt k&#246;nne mit Einsteller sowieso und maximal zwei Umdrehungen eingestellt werden. Da steht aber nicht, das bei Erreichen der zwei Umdrehungen die Leitung abfliegt und einem die Bremsso&#223;e auf die F&#252;&#223;e l&#228;uft. Kurzum, die Bremse kam ihrer Aufgabe nicht mehr nach. So kann ich berichten, dass der Start in Geyer sehr schnell war und ich am ersten Anstieg gut mitfahren konnte. Die beiden folgenden Abfahrten gestalteten sich schwierig ohne verz&#246;gerndes Vorderrad. Das Hinterrad stand wie eine Eins, ich nicht. Die Konkurrenten f&#252;hrten auch kein Bleeding-Kit in der Trikottasche mit. Einer sagte h&#228;misch, es g&#228;be Dekaden, da laufe es einfach nicht. Also blieb nur eins: Zur&#252;ck zum Start, Radservice aufsuchen, auf die 68er Runde umbuchen. Fehlanzeige, weil der Service kein Werkzeug hatte. Frust, Nummer abgeben. Dann wurde der Tag sch&#246;n: Ich fuhr behutsames Training auf der Strecke. Der geneigte Leser mag gar nicht glauben, wie sch&#246;n Sightseeing im Erzgebirge sein kann, wenn andere sich schinden und schmutzig machen m&#252;ssen. Blick hier, schauen dort &#8211; anhalten und Ausblick genie&#223;en, mit Zuschauern sprechen, Flaschen verschenken und Schl&#228;uche an havarierte ehemalige Konkurrenten weitergeben. Ein herrlicher Tag! Bleibt noch zu sagen, das die Veranstalter ein tolles Rennen auf die Beine stellten, die Strecke sch&#246;n und abwechslungsreich war und ich n&#228;chstes Mal wieder am Start bin. Aber diesmal nicht mit ohne meine Bremse, wie Teile der Bev&#246;lkerung Brandenburgs sagen w&#252;rden, die im &#252;brigen an diesem denkw&#252;rdigen 11. September in der Stadt Brandenburg einen T&#252;rmetag feierten &#8211; im Ernst. Sachsen und das Erzgebirge sind hin und wieder eine Flucht wert, selbst mit defektem Mountainbike.</p>

<a href='http://bikelog.kulturstau.de/2011/09/14/gbm-in-geyer-nicht-mit-ohne-meine-bremse/6140950267_8897f43347_b/' title='6140950267_8897f43347_b'><img width="450" height="330" src="http://bikelog.kulturstau.de/wp-content/uploads/2011/09/6140950267_8897f43347_b-450x330.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="6140950267_8897f43347_b" title="6140950267_8897f43347_b" /></a>
<a href='http://bikelog.kulturstau.de/2011/09/14/gbm-in-geyer-nicht-mit-ohne-meine-bremse/6140950885_dc2f8da146_b/' title='6140950885_dc2f8da146_b'><img width="450" height="330" src="http://bikelog.kulturstau.de/wp-content/uploads/2011/09/6140950885_dc2f8da146_b-450x330.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="6140950885_dc2f8da146_b" title="6140950885_dc2f8da146_b" /></a>

<p>Die Ergebnisse: </p>
<p>100 Kilometer<br />
Damen:<br />
1. Laura Hoffm&#252;ller Der Sportmacher 5:09:34,8<br />
2. Sylvia Schmidt    Streusandb&#252;chse 5:21:26,5</p>
<p>Herren:<br />
1. Torsten M&#252;tzlitz biehler-procycle.de 3:59:55<br />
2. Markus Werner TBR Factory Team 4:04:58<br />
3. Oliver Stahn, kein Team, 4:09:29</p>
<p>68 Kilometer<br />
Damen:<br />
1. Birgit Hollmann Team Isaac / Der Sportmacher 3:14:42,5<br />
2. Alexandra Simon SV Sachsen 90 Werdau 4:22:17,8<br />
3. Jennifer Heppner SV Sachsen 90 Werdau 4:23:30,2</p>
<p>Herren:<br />
1. Sascha Heinke Firebike-Dr&#246;ssiger / RSV 2:37:59,6<br />
2. Udo M&#252;ller Team Collos DSC 2:38:44,7<br />
3. Lutz Metzner RSV Chemnitz Team Bike 2:43:14,4</p>
<p>36 Kilometer<br />
Damen:<br />
1. Susann Schubert  SC Norweger Annaberg 1:41:20,7<br />
2. Ina Berger kein Team 1:42:48,6<br />
3. Nadine Weigel  Team Auto und Freizeit 1:45:08,8</p>
<p>Herren<br />
1. Steve Scheffel   FAST_Zweirad-HAUS e.V. 1:14:18,1<br />
2. Marcel Seidel   RSV Erzgebirge 1:17:41,1<br />
3. Jan Bretschneider  biehler-procycle.de 1:17:47,9</p>
<p>Weitere Infos: http://www.der-sportmacher.de</p>
<p>Text: Thomas Hebestreit Fotos: J&#246;rg Haacker</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachlese: Hinter den Kulissen der Craft Bike Trans Germany</title>
		<link>http://bikelog.kulturstau.de/2011/08/02/nachlese-hinter-den-kulissen-der-craft-bike-trans-germany/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 19:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzter Anstieg, noch 100 H&#246;henmeter bis zum Gipfel. Marco Baumann schaltet zwei G&#228;nge hoch, geht aus dem Sattel und schiebt sich an zwei Kontrahenten vorbei. Das tut weh. Heute ist bereits der dritte Tag der Trans Germany und die Beinmuskulatur &#8230; <a href="http://bikelog.kulturstau.de/2011/08/02/nachlese-hinter-den-kulissen-der-craft-bike-trans-germany/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzter Anstieg, noch 100 H&#246;henmeter bis zum Gipfel. Marco Baumann schaltet zwei G&#228;nge hoch, geht aus dem Sattel und schiebt sich an zwei Kontrahenten vorbei. Das tut weh. Heute ist bereits der dritte Tag der Trans Germany und die Beinmuskulatur brennt – immerhin stecken schon 250 Kilometer und 7000 H&#246;henmeter in den Teilnehmern. Oben angekommen bleibt keine Zeit zum durchatmen. Gro&#223;es Blatt, Kette rechts soweit es geht. Selbst auf den Schluck aus der Trinkflasche wird jetzt verzichtet. Spitzkehre, hart anbremsen und innen an zwei weiteren Fahrern vorbei. Jetzt klettert die Tachoanzeige schnell auf 70, der Fahrtwind pfeift und zerrt am Trikot, kleine Steinchen werden vom Vordermann aufgewirbelt und zwicken ordentlich an den Schienbeinen. Im gr&#246;&#223;ten Gang Richtung Ziel zu fliegen ist ein Riesenspa&#223;, trotz Ersch&#246;pfung.</p>
<p>Alexander Gebert k&#228;mpft unterdessen ebenfalls bei der Trans Germany. Allerdings ganz woanders, er steckt mitten im Stau der Teamfahrzeuge. 1200 Starter erzeugen eine riesige Karawane, dazu kommt noch die Logistik des Veranstalters. Das sich Alexander Gebert freiwillig f&#252;r seinen Freund Marco Baumann diesen Stress antut und selbst auf seinen Start bei dem Rennen verzichtet, bereut er nicht. „Das ist eine tolle Veranstaltung, auch das drumherum. Auch wenn ich nicht selbst fahre, kann ich doch Rennluft einatmen.“ Heute muss er allerdings zusehen, rechtzeitig im Zielbereich zu sein, um „seinen“ Fahrer auch in Empfang nehmen zu k&#246;nnen. Da geht’s mit dem Teamfahrzeug schon mal recht z&#252;gig &#252;ber einen Feldweg. „Die Betreuernummer ist oft stressiger als die Teilnahme am Rennen selbst“, merkt Alex Gebert noch an, der wie viele andere Helfer und Betreuer gern seinen Urlaub f&#252;r diese Aufgabe hergibt. Im Etappenort angekommen hei&#223;t es nun, wie hunderte andere ebenfalls, einen Parkplatz m&#246;glichst nah am Ziel zu finden. Heute passt&#8217;s, Alex ist p&#252;nktlich da und klatscht Marco Baumann im Ziel ab, bevor dieser f&#252;r die kommende halbe Stunde auf den Bordstein sinkt. Unterdessen schiebt sein Freund das schlammige Mountainbike zum Waschplatz. Drei&#223;ig Minuten sp&#228;ter ist er endlich am Hochdruckreiniger. Dann zur&#252;ck zum Fahrer, ihn nebst Rad im Teamfahrzeug verstauen und ab zum Hotel, das oft einige Kilometer vom Ziel entfernt liegt. Der Fahrer hat nach dem Duschen Feierabend, doch Alexander Gebert, der Betreuer und Mechaniker in einer Person ist, hat noch alle H&#228;nde voll zu tun: Rad checken und pflegen, Radbekleidung waschen, Trinkflaschen f&#252;r den n&#228;chsten Tag vorbereiten. „Ja, ich mach&#8217; das gern und freiwillig“, lacht er.</p>

<a href='http://bikelog.kulturstau.de/2011/08/02/nachlese-hinter-den-kulissen-der-craft-bike-trans-germany/course-trans-germany/' title='Course Trans Germany'><img width="450" height="330" src="http://bikelog.kulturstau.de/wp-content/uploads/2011/08/BDT_Course_01-450x330.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Course Trans Germany" title="Course Trans Germany" /></a>
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<p><em>Die Trans Germany ist ein Mountainbike-Etappenrennen f&#252;r Einzelstarter &#252;ber mehrere Etappen. Es ist in vier verschiedene Wertungs-Kategorien unterteilt: Men, Women, Master, Senior Master. Zus&#228;tzlich dazu kann sich jeder Einzelstarter einer Mannschaft (mit mindestens vier Fahrern) anschlie&#223;en und somit an der Mannschaftswertung teilnehmen. In der Mannschaftswertung werden die besten vier Fahrer auf jeder einzelnen Etappe in die Wertung aufgenommen. In diesem Jahr f&#252;hrte die Rennstrecke von Sonthofen &#252;ber Pfronten, Lermoos und Garmisch-Patenkirchen nach Achensee-Maurach. 323 Kilometer und 8000 H&#246;henmeter waren zu bezwingen, um erfolgreich die Finisher-Medaille im Ziel umgeh&#228;ngt zu bekommen.<br />
</em><br />
Gek&#228;mpft wird auf jeder Etappe. Vorn fighten die Profis um jeden Millimeter und jede Sekunde. Auch die Lizenzfahrer und Hobbypiloten lassen nicht locker und sprinten auch noch um Platz 746. Doch das wahre Rennen findet ganz hinten, am Ende des Fahrerfeldes, statt. Hier wird an jedem Anstieg geschoben, auch die Abfahrten werden, wenn &#252;berhaupt. im Schneckentempo gefahren. „Keine Ahnung, was mich ritt, dieses Ding hier zu fahren. Ich war wohl ziemlich naiv und hab v&#246;llig untersch&#228;tzt, was da auf mich zukommt“, sagt einer, der nicht genannt werden will. Nach fast acht Stunden ist er auf der ersten Etappe Ziel – v&#246;llig am Ende und doch gl&#252;cklich, das er es geschafft hat. Ob er die zweite Etappe noch angeht, will er am n&#228;chsten Morgen entscheiden. Die ersten Profis sind zu diesem Zeitpunkt bereits seit &#252;ber vier Stunden im Ziel und liegen sauber und satt im Hotelbett, die Bikes blitzblank in der Hotelgarage. Die wahren Helden fahren hinten. Ganz vorn, wo Sauser und Lakata um den Gesamtsieg k&#228;mpfen, weht ein anderer Wind. Was f&#252;r einer, kann ein Journalisten-Kollege berichten, der mit einem E-Bike versuchte, den Profis ein Schnippchen zu schlagen. Au&#223;erhalb der Wertung, versteht sich. So recht sollte ihm das nicht gelingen – die Motorunterst&#252;tzung reichte „nur“ f&#252;r Platz 20. „Abartig, was da vorn abgeht. Ich bin fertig“, lautete das kurze gehechelte Kommentar im Ziel.</p>
<p>Am neutralen Service-Stand herrscht abends Hektik. Inzwischen arbeiten die vier Mechaniker im Scheinwerferlicht. Vor dem Stand t&#252;rmt ein Berg aus Bikes, die alle bis zum Start am n&#228;chsten Morgen fertig geschraubt sein m&#252;ssen. Gerissene Ketten, gebrochene Speichen, verbogene Bremsscheiben oder verschlissene Bremsbel&#228;ge – f&#252;r die Privatfahrer, die ihr Bike hier in den Service geben, kostet das nat&#252;rlich. Bei fast 1200 Startern kommen einige R&#228;der zusammen, die gecheckt werden m&#252;ssen. Auch das Rad von Marco Baumann findet sich in einer riesigen Traube aus Mountainbikes mit Service-Zetteln am Lenker. Marco l&#228;sst seine Kettenbl&#228;tter wechseln: „Ich hatte heute mehrmals Chainsuck. Morgen will ich nochmal alles geben, da muss ich mich auf mein Bike verlassen k&#246;nnen.“ Erstaunlicherweise kann der Mechaniker in dem geordneten Durcheinander Marco das richtige Rad sofort zuordnen.</p>
<p><em>Die erste Trans Germany startete 2007 unter dem Motto &#8220;von West nach Ost&#8221;. Damals fuhren rund 300 Zweierteams von St. Wendel &#252;ber acht Etappen nach Oberwiesenthal.2008 und 2009 startete due Rundfahrt in Erbach &#252;ber sieben Etappen bis nach Seiffen. Etappenziele waren hier Frammersbach, Bischofsheim, Oberhof, Bad Steben, Sch&#246;neck und Oberwiesenthal, 2009 wurde die separate Mannschaftswertung durchgef&#252;hrt, 2010 f&#252;hrte die Strecke von Garmisch-Patenkirchen &#252;ber Leermoos, Pfronten und Sonthofen nach Bregenz.<br />
</em></p>
<p>Die letzte Etappe ist 107 Kilometer lang, mit 1700 H&#246;henmetern relativ flach und windanf&#228;llig. Marco jagt in einer Gruppe bei sch&#246;nstem Wetter dem Ziel in Achensee-Maurach entgegen, wo Alex Gebert in der prallen Sonne wartet und die Zieleinfahrt der Profis genie&#223;t. Die letzten Kilometer schl&#228;ngeln sich herrlich am t&#252;rkis-gr&#252;nen Wasser des Achensees entlang, in dem sich die umliegenden Berge spiegeln. Ein herrliches Panorama, f&#252;r das die meisten jetzt keinen Blick haben. Die letzten Kilometer ziehen sich wie Gummi, und als die Lautsprecher des Zieles bereits zu h&#246;ren sind und die Piste nochmal einen kleinen Knick vom Ziel weg in eine andere Richtung macht, ist beinahe ein Hauch von Resignation bei den Fahrern zu sp&#252;ren: Immer noch nicht da. Jetzt blo&#223; keinen Meter zu viel. Marco k&#228;mpft sich an allen vorbei und vor allem gegen den Wind, als er &#252;ber die Ziellinie sprintet. Bevor er f&#252;r die n&#228;chste Stunde in einem Liegestuhl versinkt, h&#228;ngt ihm ein Helfer die Finisher-Medaille um. Die ist jetzt Nebensache. Sein Freund Alex nimmt ihm das Bike ab und versorgt ihn mit Kuchen und Cola. „Das f&#252;hlt sich immer komisch an, sehr gegens&#228;tzlich“, erkl&#228;rt Marco aus dem Liegestuhl heraus. „Einerseits bin ich froh, das ich im Ziel bin und mich endlich erholen kann. Anderseits empfinde ich immer Wehmut, weil so ein Rennen einfach toll ist. Vier Tage Mikrokosmos, der nur aus Rennen, Regeneration, Essen und Duschen besteht. Keine Nachrichten, kein Alltagsstress – tagelang v&#246;llig ausgeblendet. Das ist schon ein ordentlicher Kick, der mir erst einmal fehlen wird.“ N&#228;chstes Jahr, betont er, startet er ganz sicher wieder. Betreuer und Freund Alex Gebert fragt: „Betreust du mich dann?“ Beide grinsen, denn sie kennen die Antwort bereits.</p>
<p>Fotos: Armin M. K&#252;stenbr&#252;ck / Sportograf.de<br />
Autor: Thomas Hebestreit</p>
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		<title>On the road again&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 17:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<title>Berlin, Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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